VERANSTALTER-INFO:

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Pressetext
C. Heiland “Der Mann mit dem Schatten”
Vom Psychiater zum Comedian

Weil seine Kindheit eher unkonventionell verläuft, findet C. Heiland recht bald den Zugang zur Psychologie. Er studiert 26 Semester und schließt das Studium nicht ab. Die Tür schon. Er arbeitet 10 Jahre erfolgreich als Psychiater, bis herauskommt, dass er die meisten Pillen, die er verschreibt, selber nimmt.

Nach einigen Zwischenstationen als Imker, Ladendetektiv und Baumarkt-Maskottchen muss er irgendwann feststellen, dass das Leben am leichtesten mit Humor zu ertragen ist. Deshalb bleibt letztlich nur eins: der Beruf des Comedian. Wie es genau dazu kam, erzählt C. Heiland in seinem Abendprogramm “Der Mann mit dem Schatten”.

Zwischendrin singt der Heiland Lieder, die von Herzschmerz bis zum Ballermann reichen. Das “Omnichord”, ein seltenes japanisches Instrument aus den 80er Jahren, harmoniert dabei kongenial mit seiner Stimme. Er ist wahrscheinlich sogar der einzige überhaupt, der sich damit an die Öffentlichkeit traut. Wäre er nicht Psychiater gewesen, hätte er dieses Instrument wohl niemals kennengelernt …

Die Suche nach der Wahrheit mündet in der Erkenntnis, dass jede Suche im Leben bei einem Selbst endet. Dort, wo sie auch begonnen hat.

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Credits: © 2016 Oliver Schlappat

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Credits: © 2016 Anja Rattchen

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Horst Schulze Entrum & C. Heiland „10 Jahre Psychiatrie – das Jubiläum“

Der eine ist Ex-Therapeut, der andere sein Ex-Patient: C. Heiland und Horst Schulze Entrum liefern sich ein kabarettistisches Duell der Befindlichkeiten. Petitessen und Gehässigkeiten, Großartiges und Liebevolles – wer da lacht, fliegt raus.
Ach was, lachen Sie nur! Die beiden können es ab. Horst kennt es sowieso nicht anders und C. Heiland sollte dringend kennenlernen, dass man über ihn lacht.
Respekt füreinander ist die Basis für funktionierende Beziehungen. Das klappt an diesem Abend nur bedingt.

C. Heiland singt, Horst Schulze Entrum redet. Und umgekehrt. Fürs große Miteinander.

Am Ende des Abends wartet eine Pointe, auf die alle gewartet haben, aber mit der niemand gerechnet hat. Wer ist nun wirklich Therapeut und wer Patient? Entscheiden sie selbst…

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Pressetext für Mixshows

Er ist der einzige Musikkabarettist, der Omnichord spielt: das japanische Kultinstrument aus den Achtzigern dient C. Heiland dazu, Lieder in die Welt zu tragen, die zwischen Ballermann und tiefer Melancholie changieren.

Mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht, singt er nicht nur, sondern kalauert sich und das Publikum um den Verstand.

Wer am Ende noch weiß, ob Kabarett nun Comedy ist oder umgekehrt, der bekommt einen Orden.
Vom Heiland persönlich!

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C. Heiland “Der Heiland ist gekommen!”

Wenn schon, denn schon: Weihnachten mit dem Heiland, was könnte passender sein?! Der Berliner Musik-Comedian C. Heiland macht nun endlich seinem Namen alle Ehre und lässt es weihnachtlich so richtig krachen: Streit unterm Baum, Lametta im Salat, Lebkuchenherzen of Love – warum Festtagsbraten, wenn noch Eier von Ostern übrig sind?

Besinnliches und Derbes, Süßes und Herpes, intelligente Zoten und Musik. C. Heiland singt mal wieder mit einer Stimme, die ihresgleichen sucht und kalauert sich um den Verstand. Begleitet wird er diesmal nicht nur von seinem Markenzeichen, dem Omnichord, einem japanischen kultigen Elektroinstrument, sondern er hat sogar noch zwei Freunde mitgebracht, Anne Kraft und Horst Schulze Entrum. Was genau passiert an diesem Abend? Das weiß nur die Dreifaltigkeit allein. Lassen sie sich verzaubern! Weihnachten – da funkeln nicht nur Hühneraugen.

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Foto Anne KraftFoto Horst Schulze-EntrumFoto C. Heiland

Credits ©2017:
Anja Rattchen | Ulf Rabeneck | Oliver Schlappat

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VITA

C. Heiland ist seit 2003 Berliner, war aber ehemals ein später Silvesterkracher in Castrop-Rauxel und wurde ebenda am 1. Januar 1977 geboren. Die Hebammen staunten nicht schlecht, denn C. Heiland sah bei seiner Geburt bereits aus, als sei er 10 Jahre alt. Da er in jener beschaulichen Ruhrgebietsstadt das erste Baby des neuen Jahres war, fing es also schon früh an mit den Superlativen.
Etwas später war er dann der schlechteste Glockenspiel-Spieler der musikalischen Früherziehung, bevor er dann wiederum einige Jahre später der erste war, der aus dem Akkordeon-Orchester Lünen-Süd freiwillig rausgeworfen wurde.

C. Heiland verzichtete von jeher auf Gesangsunterricht, weil er eines Tages merkte, dass er bereits singen kann, und erlernte im Jahre 2010 in nur zwei Wochen das faszinierendste Instrument aller Zeiten: das Omnichord, ein japanisches Elektro-Instrument von 1981. Er scheint weit und breit der einzige Künstler zu sein, der sich damit an die Öffentlichkeit traut!
Was ein Grund dafür sein mag, dass er der Tätigkeit des Musik-Comedian mittlerweile hauptberuflich nachgeht, und dass, obwohl er von Haus aus eigentlich Psychiater ist…
Zu diesem Thema – wie man vom Psychiater allem Anschein nach nur Comedian werden kann – hat C. Heiland ein fulminantes Abendprogramm geschaffen: „Der Mann mit dem Schatten“. Damit ist er Stammgast auf allen namhaften deutschsprachigen Bühnen und betätigt sich nebenher zusätzlich als Bandleader und Autor.

C. Heiland wurde 2013 mit dem Jurypreis der Tuttlinger Krähe und 2017 mit der Kreuzberger Rampensau ausgezeichnet.

TV- Auftritte hatte C.Heiland u.a. in den folgenden Sendungen: Nuhr im Ersten (ARD), Mitternachtsspitzen (WDR), Pufpaffs Happy Hour (3sat), NightWash (Einsfestival), Comedy mit Karsten (MDR), Alfons & Gäste (SR/SWR), late night (ZDFneo)

Download Vita “C. Heiland” (PDF)

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